Rechtsanwalt Ciobanu | Yorckstraße 11, 30161 Hannover

Hundeattacke Hannover

Bei einer Hundeattacke Hannover ist Rechtsanwalt Daniel Ciobanu für Sie da.

16. April 2021
Schäferhund Leinenpflicht

Körperverletzung durch nicht angeleinten Hund.

Körperverletzung – ab wann verletzt man als Hundehalter seine Sorgfaltspflicht und was für strafrechtliche Konsequenzen können folgen? Mit der Frage „Körperverletzung durch einen nicht angeleinten Hund“ […]
Hundeattacke Hannover: Falls Sie mal der Hund ausbüchst und jemand anderes zu Schaden kommt, fragen Sie einen Anwalt, der sich damit auskennt, um Sie und ihren Hund richtig zu verteidigen. Rechtsanwalt Daniel Ciobanu weiß, wie man sich in Sachen Hundeattacke Hannover juristisch korrekt verhält. Bei einer aggressiven Hundeattacke kann die richtige Reaktion vor schweren Bissverletzungen schützen. Eine Hundetrainerin erklärt, was man tun sollte aber auch, was man besser nicht tun sollte. Nicht vor dem Hund weglaufen: Das Wegrennen könnte der Hund erst recht als Aufforderung verstehen, den Menschen zu stoppen, erklären erfahrene Hundetrainer:innen. Nicht vor dem Hund klein machen: Manche Leute denken, es wirke entschärfend, sich beispielsweise hinzuhocken oder zu knien. Das stimmt jedoch nicht und ist abesolut der falsche Weg. Keine schnellen Bewegungen: Wer beispielsweise die Arme hochreißt oder mit den Armen fuchtelt, könnte das Tier im schlimmsten Fall noch aggressiver machen. Seitlich wegdrehen, Blickkontakt vermeiden: Das sei eine Möglichkeit, die Situation zu entschärfen, erklären die meisten Hundetrainer. Am besten, man wendet sich langsam ab und signalisiert, dass man selbst keine Bedrohung darstellt, ergänzt die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT). Gegenstand entgegenhalten: Wer attackiert wird, hält dem Hund, falls möglich, beispielsweise eine Tasche entgegen, rät die TVT. Der Hund könne dann dort hineinbeißen und sei zunächst abgelenkt.

Die Hundeversicherung:

Aufgrund dieses weitreichenden Haftungsmaßstabs schließen Hundehalter in der Regel Hundehalterhaftpflichtversicherungen ab, soweit dieses nicht bereits gesetzlich vorgeschrieben ist. Damit kann einer finanziellen Überforderungssituation entgangen werden, da unter Umständen erhebliche Schadensersatzbeträge anfallen könnten. Darüber hinaus muss im Rahmen der Beurteilung auch ein mögliches Mitverschulden des Antragsstellers anspruchsmindernd berücksichtigt werden, falls es wirklich naheliegend ist. So können Anspruchssteller durch provozierendes Verhalten oder, indem sie Tiere absichtlich erschrecken, zu der Schadensverursachung beigetragen haben. Sie sehen, dass sich verschiedene Fallkonstruktionen ergeben, welche allessamt, zunächst bei Ihrem Anwalt und dann womöglich vor Gericht geklärt und bestätigt werden müssen.

Die Haftungsfrage:

Zunächst stellt sich die Haftungsfrage. Die Halterhaftung ist gesetzlich in § 833 BGB reregelt. Daraus ergibt sich, dass der Halter eines Hundes / Tieres für Schäden, welche dieses einer Sache oder einem Menschen zufügt, schadensrechtlich haftet und zwar unabhängig von einem etwaigen Verschulden. Hundehalter ist dabei derjenige, welcher das Bestimmungsrecht über das Tier ausübt, der für dessen Kosten aufkommt und der das wirtschaftliche Risiko des Verlusts trägt. Da ein Verschulden des Hundehalters keine Voraussetzung ist, kommt es zu einer Haftungserweiterung um Opfer effektiv schützen zu können.

Guter Rat ist bei Rechtsanwalt Ciobanu zu holen.

Sowohl als Geschädigter) Opfer wie auch als Versucher hat Rechtsanwalt Daniel Ciobanu die richtigen Antworten und eine optimal heraus gearbeitete Verdeidigungsstrategie. Selbstverständlich ist in jedem Streit stets der individuelle Einzelfall zu sehen. Grundsätzlich gleicht kaum ein Fall dem anderen. Nutzen Sie von daher die Möglichkeit eines Telefon Termins. Gerne steht Ihnen der kompetente Verteidiger Ciobanu zur Seite.
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